Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die richtigen Inhalte für Ihre Sprache und Geräte anzuzeigen (Notwendig), für Sie ausgewählte Inhalte zu präsentieren (Präferenzen), die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren (Statistiken) und Ihnen auch auf anderen Websites unsere besten Sonderangebote unterbreiten zu dürfen (Marketing).

Mit Klick auf „Alle akzeptieren“ willigen Sie in die Verwendung von Cookies ein. Sie können Cookies einzeln auswählen und durch Klicken auf "Konfiguration speichern" akzeptieren. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit in der Fußzeile unter "Cookie-Einstellungen" ändern oder widerrufen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Diese Cookies sind für die Funktionalität unserer Website erforderlich und können nicht deaktiviert werden.

Diese Cookies ermöglichen es unter anderem, Ihnen ausgewählte Inhalte anzuzeigen.

Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher mit unserer Webseite interagieren. Die Informationen werden anonym gesammelt und analysiert. Je nach Tool werden ein oder mehrere Cookies des gleichen Anbieters gesetzt. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung und der des jeweiligen Anbieters.

Diese Cookies benötigen wir, um Ihnen z. B. auf anderen Websites unsere Werbung anzuzeigen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung und der des jeweiligen Anbieters.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Sie können die nicht notwendigen Cookies „Alle akzeptieren“ oder mit „Konfigurieren“ gewünschte Cookies einzeln aktivieren. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit in der Fußzeile unter „Cookie-Einstellungen“ ändern. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Auswirkung GLP-1 Agonisten auf wichtige Gesundheitsparameter

Zeitalter der Inkretine: Wer profitiert – und wer verliert? GLP-1-Agonisten und verwandte Substanzen verändern derzeit grundlegend die Behandlung metabolischer Erkrankungen – mit Effekten, die weit über die Gewichtsreduktion hinausgehen. Viele dieser Effekte sind positiv, darunter der Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie günstige Auswirkungen auf Nierenfunktion und Lebergesundheit. Doch nicht jede Behandlung verläuft ausschliesslich vorteilhaft, insbesondere wenn Warnzeichen frühzeitig übersehen werden. Der Vortrag verbindet Erkenntnisse aus langjähriger klinischer Erfahrung mit aktuellen Forschungsergebnissen und bereitet diese verständlich und praxisnah auf. Im Fokus stehen ernährungsbezogene Auswirkungen wie Veränderungen von Appetit, Sättigung und Nahrungsaufnahme ebenso wie mögliche Risiken, darunter Nährstoffmängel sowie unerwünschte Effekte auf Essverhalten und Körperzusammensetzung. Ziel ist eine ausgewogene Einordnung von Nutzen, Grenzen und offenen Fragen dieser Wirkstoffklasse.

Katja Leitner, Dr. med. univ. / Oberärztin Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus, KSA
Dr. med. Katja Leitner

Dr. med. univ.
Oberärztin Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus, Kantonsspital Aarau

2018 schloss Frau Dr. Leitner ihr Medizinstudium an der Medizinischen Universität Wien ab. Es folgte die Facharztausbildung in Allgemeiner Innerer Medizin am Spital Menziken und am Kantonsspital Aarau (KSA), wo sie anschliessend zwei Jahre als Oberärztin für Innere Medizin tätig war. Ihre Spezialisierung im Fach der Endokrinologie absolvierte sie ebenfalls am KSA mit zusätzlicher Praxiserfahrung bei DiaMon in Dättwil. Heute arbeitet Frau Dr. Leitner als Oberärztin für Endokrinologie am KSA und ist als Endocrine Consultant bei Oviva tätig. Ergänzend absolvierte sie den Schwerpunkttitel Ernährungsmedizin (FH Bern, Abschluss 2026) und forschte seit 2024 im Rahmen ihres zweiten Doktoratsstudiums an der ETH Zürich zu Metabolismus, Fettstoffwechsel und Muskelgesundheit.