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Astaxanthin

Diverse Mikronährstoffbegriffe und eine Lupe mit dem Wort Astaxanthin

Astaxanthin ist ein rötlich-violetter Farbstoff und gehört zu den Carotinoiden. Innerhalb der Gruppe der Carotinoide besitzt Astaxanthin besonders starke antioxidative Eigenschaften. Dadurch schützt es die Zellen vor oxidativem Stress und kann so zur Prävention vorzeitiger Alterung und der Entstehung von chronischen Erkrankungen beitragen.

Inhalt

Gut zu wissen über Astaxanthin

  • Astaxanthin stammt u. a. von einer Alge namens Haematococcus pluvialis
  • Astaxanthin verleiht Lachs, Garnelen, Krill und Krebstieren ihre rötliche Farbe
  • Im Gegensatz zu anderen Carotinoiden wird Astaxanthin nicht zu Vitamin A umgewandelt
  • Nahrungsfette verbessern die Aufnahme von Astaxanthin

Funktionen von Astaxanthin

Antioxidativ:

Eine stetige zu hohe Belastung durch freie Radikale führt zu oxidativem Stress. Eine Belastung durch freie Radikale entsteht einerseits durch normale Stoffwechselprozesse, andererseits durch äussere Einflüsse wie UV-Strahlung, Rauchen, ungesunde Essgewohnheiten und Schadstoffbelastungen. Oxidativer Stress kann Körperzellen schädigen. Astaxanthin kann sich in die Zellmembran von Körperzellen einlagern und diese durch seine antioxidativen Eigenschaften vor Schäden schützen.

Entzündungshemmend:

Astaxanthin scheint Entzündungen auf verschiedenen Ebenen beeinflussen zu können. Es hemmt zum Beispiel die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen und hat dadurch antientzündliche Eigenschaften.

Anwendungsgebiete von Astaxanthin

Prävention von Erkrankungen

Mitochondrien, die Kraftwerke des menschlichen Körpers, haben ein erhöhtes Risiko, durch oxidativen Stress geschädigt zu werden. Normalerweise werden sie von unserem körpereigenen antioxidativen System geschützt. Doch bei einer anhaltenden Überlastung dieses Systems kann es zu einer Fehlfunktion der Mitochondrien kommen, die schliesslich zum Tod der Zelle führen kann.

Untersuchungen zeigen, dass Astaxanthin die mitochondriale Funktion aufrechterhalten kann, indem es sie vor einem Überschuss an freien Radikalen schützt. Durch seine Fähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren, kann Astaxanthin auch Schädigungen der Mitochondrien in Hirnzellen reduzieren. Da die Entstehung verschiedener Krankheiten mit oxidativem Stress und der damit einhergehenden Schädigung der Mitochondrien in Verbindung gebracht wird, lässt sich Astaxanthin für die Prävention verschiedener Erkrankungen einsetzen.

Dazu gehören:

  • Neurodegenerative Erkrankungen
  • Metabolische Erkrankungen
  • Kardiovaskuläre Erkrankungen
  • Entzündliche Erkrankungen
  • Lebererkrankungen

Hautschutz

Durch seine antioxidativen Eigenschaften hat Astaxanthin einen möglichen Anti-Aging-Effekt und schützt die Haut vor Schäden, die durch UV-Strahlung entstehen. Es lässt sich daher zur Vorbereitung der Haut auf die Sonnenexposition im Sommer einsetzen. Dabei reduziert sich neben dem Schutz vor der UV-Strahlung auch der Feuchtigkeitsverlust in der Haut, der durch die Sonnenbelastung entsteht. Da Astaxanthin sich zum Schutz der Haut in den oberen Hautschichten anreichert, sollte idealerweise mind. 4–6 Wochen vor einer Sonnenexposition mit der Einnahme begonnen werden.

Weitere Einsatzgebiete:

  • Erhaltung der Augengesundheit
  • Sport: Leistungsfähigkeit und Regeneration

Zufuhrempfehlungen für Astaxanthin

Zur Prävention (z. B. als innerer Sonnenschutz) und bei Sportlern werden bei Astaxanthin meist Dosierungen von 4–8 mg/Tag empfohlen. Für therapeutische Anwendungen (Entzündungen, Arthritis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen) sollten 4–12 mg/Tag eingenommen werden.